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Was macht uns glücklich?
Wie möchten wir das Leben gestalten?

Wie sieht die Gesellschaft aus?
Und in welcher möchten wir leben?

Was zählt wirklich?
Welche Werte sind uns wichtig?

Was können wir verändern?
Wie können wir das Bruttonationalglück steigern?

Was macht Lebensqualität aus?
Und was bedeutet gutes Leben?

Ist weniger das neue mehr?
Was brauchen wir wirklich, um gut zu leben?

Bewusstsein.
Reduktion.
Zufriedenheit.

Eine Initiative für bewusstes
Leben und Glücksbesinnung.

WAS HAT ES MIT DIESEM MINISTERIUM AUF SICH?

Dieses Ministerium stellt Themen wie Glück und Wohlbefinden in den Fokus. Durch unterschiedliche Herangehensweisen wird aufgezeigt, wie Glück aktiv in die Gesellschaft integriert werden kann und wie nachhaltig und wichtig Glückswissenschaft und Positive Psychologie ist. Hier geht es um gesellschaftliche Werte, um soziale Nachhaltigkeit, ein gutes Zusammenleben, Selbstfürsorge und Gemeinschaft, Lebensqualität, Prävention und seelische Gesundheit. Ein Ministerium voller frecher Aktionen, bunten Bildern, handfesten Ideen, Interaktionen und offenen Fragen. Ohne Klimmbimm – alltagstauglich, echt und authentisch.

Die Herangehensweise innerhalb dieses Projekts ist oft spielerisch und kreativ, denn es bedarf keinem Zeigefinger oder starren Regeln, um das Glück zu erarbeiten, sondern viel mehr geht es darum, Mut zu machen, zu inspirieren und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Jeder von uns kann sich mit Spaß und einer guten Portion Humor dafür einsetzen, Schritt für Schritt in unserem Wirkungskreis etwas zum Positiven hin zu verändern. So ist dieses besondere Ministerium zu verstehen als: Interaktives Kunstprojekt, multimediale Kampagne, unabhängige Initiative für bewusstes Leben und Glücksbesinnung – als Mutmacher, Impulsgeber, Glücksbringer, Fragensteller, Initialzünder, Motivator. Dieses Ministerium setzt sich für das gute Leben ein und erarbeitet gemeinsam mit der Bevölkerung das Bruttonationalglück.

„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“ – Kurt Marti

WIE SIEHT DIE GESELLSCHAFT AUS? UND IN WELCHER MÖCHTEN WIR LEBEN?

Was zählt wirklich? Wie wollen wir leben? Was macht uns glücklich und was können wir dafür tun oder verändern? Wie wollen wir leben und was kann jeder einzelne von uns zum Bruttonationalglück beitragen? Wie können wir unsere Zufriedenheit steigern und beeinflussen? Mit diesen und noch mehr Fragen beschäftigt sich das Ministerium für Glück und Wohlbefinden. Gemeinsam mit der Bevölkerung werden wichtige gesellschaftliche Themen erarbeitet und verinnerlicht, Fragen gestellt, Antworten gefunden, Bestehendes überdacht, Neues ausprobiert und mit gutem Beispiel vorangegangen.

Diese Initiative möchte aufwecken, mit viel Leichtigkeit und Freude und mit einem Blick auf das, was gut läuft. Auf ausgefallene und wunderbare Alternativkonzepte und Ideen, konstruktiv und zukunftsgewandt agieren und kommunizieren, nach vorne blicken, Impulse, Denkanstöße und Inspirationen geben: Spielerisch, leicht und ohne Zwang. Ohne Parolen, ohne Zeigefinger – so erarbeiten wir uns selbst das gute Leben.

Es gilt, eine positive Bewegung entstehen zu lassen, zu der die experimentellen Aktionen des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden maßgeblich beitragen: Gemeinsam zukünftige Werte definieren und festigen, auf positive Weise die Frage nach dem guten Leben stellen und an der Realisierung eines solchen arbeiten. Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden mag zunächst eine Utopie sein, macht aber Mut, aktiv zu werden und in dieselbige aufzubrechen!

Visionär, motiviert, mit Herzblut und viel Spaß wird mit Ideen, Impulse, Inspirationen und Interaktionen rund um die Themen Glück, Zufriedenheit, Lebensgestaltung, Positive Psychologie und seelische Gesundheit online und offline die große Frage nach dem Glück gestellt.

INSPIRATION. REFLEXION. AKTION.

Mit Angeboten wie interaktiven Vorträgen, Workshops, Veranstaltungen, Interventionen im öffentlichen Raum, Street Art, buntem Material, Coachings oder Mitmach-Aktionen bietet diese Initiative Möglichkeiten für alle, die sich selbst und die Gesellschaft verglücklichen möchten.

Aufgabe und Ziel des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden ist es, einen Perspektivwechsel einzuleiten, einen anstehenden Wandel zu gestalten und aktiv zu begleiten.

Die Themen Glück und Lebensqualität sind allgegenwärtig und ziehen sich durch alle Lebensbereiche. Die Menschen sind auf der Suche nach neuen Wegen, nach neuem Denken und der Wunsch nach Besinnung auf das Wesentliche ist ein großer gesellschaftlicher Trend.

Der Bedarf ist sehr groß, sich um die wichtigen Dinge des Lebens zu kümmern: Unser Glück und Wohlbefinden – wovon es wirklich abhängt, wie man es beeinflussen und steigern kann. Die allgemeine Haltung und das Handeln werden hinterfragt, etwas zum Positiven hin verändert und auf optimistische Weise die Frage nach dem guten Leben gestellt. So wird positiv provoziert, zum Nachdenken und vor allem Handeln angeregt. Es wird auf unterschiedlichste Weise die Möglichkeit geboten, Kräfte zu bündeln und gemeinsam zu agieren.

Durch die große Aufmerksamkeit und das allgemeine Interesse wird ein öffentlicher Dialog angestoßen, der immer mehr an Kraft gewinnt. So werden innerhalb dieser Initiative Konzepte, Ideen und Lösungsansätze entwickelt, wie diese wichtigen Themen medial, im Bildungswesen, in der Wirtschaft, Politik und vor allem in der Bevölkerung verankern werden können.

Glücksministerin Gina erzählt über die Initiative „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“

Wie können wir eine Zukunft gestalten, in der wir gut, nachhaltig und glücklich leben können?

Mit frischem Input und neuen Ideen werden die Menschen aktiv mit einbezogen und es wird spielerisch aufgezeigt, was wir ändern und tun können, um besser zu leben. Dieses Projekt ist ein Impulsgeber und bringt durch die verschiedenen Kanäle Inspirationen in den Alltag, die leicht greifbar und gut umsetzbar sind. Aufgabe ist es, in den Köpfen und Herzen der Menschen etwas zu bewegen. Sie aus dem Autopiloten herauszubekommen, damit sie beginnen nachzudenken, was sie wirklich wollen, was sie glücklich macht und was sie dafür aktiv tun und verändern können. Umdenken kann Spaß machen und jeder ist dazu eingeladen, mitzumachen!


GEMEINSAM ERARBEITEN WIR UNS DAS BRUTTONATIONALGLÜCK!

Das überwältigende mediale Echo und die Begeisterung der Bevölkerung zeigen, dass der Bedarf der Glücksdebatte und der Frage nach dem guten Leben sehr groß ist und dass es genau dieser Aktionen und Ideen bedarf, um diese wichtigen Themen zu etablieren und eine nachhaltige positive Veränderung in der Gesellschaft herbeizuführen.

Und wir alle haben die Möglichkeit, mitzuwirken und einen kleinen Beitrag zu leisten. Jeder für sich und im Rahmen seiner Möglichkeiten. Es geht nicht darum, die Welt von heute auf morgen zu retten – es geht darum, den ersten Schritt zu machen und ganz nach Ghandi die Veränderung zu sein, die man in der Welt sehen möchte.

Im Laufe der letzten Jahre wurde schon viel erreicht: Einladungen in den Bundestag, zu Kongressen und Messen, Workshops in Schulen, Unternehmen und Organisationen, ausgebuchte Kinoevents, Netzwerkveranstaltungen mit namhaften Glücksexperten, zig-tausende Facebookfans, Radio- und Zeitungsinterviews, Straßenaktionen, eine rege und emotionale Anteilnahme der Bevölkerung, erfolgreiche Crowdfunding-Finanzierung, Interviews, eine Buch-Publikation, Kooperationen mit Bundesministerien, Empfang einer internationalen Delegation und Austausch mit dem Gross National Happiness Centre Bhutan… In großer Vorfreude auf alles, was noch kommt und wir gemeinsam erarbeiten! Macht mit und werdet zum Glücksbotschafter!

Ministeriale Themen sind unter anderem:

Glück, Wohlbefinden, Zufriedenheit, seelische / mentale Gesundheit, Lebensfreude, Lebensqualität, Bruttonationalglück, Life Design / Lebensgestaltung, Prävention, Positive Psychologie, Happiness Hacking / Street Art, Social Design, gesellschaftliche Trends, Achtsamkeit / Mindfulness, Minimalismus, Zeitwohlstand, Entschleunigung uvm.

WER STECKT DAHINTER?

Gina Schöler,
Glücksministerin und Kommunikationsdesignerin M.A.

Ich bin Gina und leite als Glücksministerin die bundesweite Initiative „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“. Ich bin europaweit unterwegs, um dazu zu ermutigen, das Glück selbst in die Hand zu nehmen und gemeinsam das gute Leben zu erarbeiten und greifbar zu machen. Mit vielen bunten Aktionen und Angeboten wie Workshops, Vorträgen, Events und öffentlichen Installationen rufe ich dazu auf, das Bruttonationalglück zu steigern.

Alltagsnah, auf Augenhöhe und mit viel Spaß lade ich dazu ein, Teil dieser positiven Bewegung zu werden. Auf vielfältige und kreative Weise rege ich zum Umdenken und Handeln an: Wie wollen wir leben? Was zählt wirklich und was macht uns glücklich? 

Ned babbeln, mache – Als waschechte „Monnemerin“, Macherin und leidenschaftliche Weltverbesserin habe ich mir meinen eigenen Beruf erfunden: Glücksministerin. Ich bin begeistert von der Glücksforschung und der Positiven Psychologie und möchte diese wichtigen Erkenntnisse erlebbar machen. Ich setze die Theorie in die Praxis um und jeder kann mitmachen, um so dem Glück ein Gesicht zu geben – sein ganz eigenes. Ich verteile keine Definitionen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass jeder von uns seine ganz individuelle hat. Von mir gibt es kein Glücksrezept. Ich bin Appetitanreger und möchte euch ermutigen, euer persönlicher Chefkoch zu werden! Kein richtig und kein falsch, keine Anleitungen, vielmehr Anstiftungen, doch mal seine Komfortzone zu verlassen, etwas Neues zu wagen, sich selbst und die Welt neu kennenzulernen.

So zeige ich auf, wieviel Spaß es machen kann und wie wichtig es ist, sich um das gute Leben zu kümmern und bewege Menschen dazu, sich mit den großen Themen wie Glück und Zufriedenheit auseinanderzusetzen. Durch meine langjährige Erfahrung als Kommunikationsdesignerin weiß ich, wie man kreative Lösungen generiert und komplexe Themen greifbar macht. Gestaltung bedeutet für mich auch die Arbeit an einer besseren Gesellschaft hin zu einem guten und gelingenden Leben für alle. 

Durch alltagsnahe Ansätze, die Spaß machen und sofort in die Praxis übertragbar sind, die zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitmachen animieren, ist im Laufe der Jahre eine große Community an Fans und Freunden des Ministeriums gewachsen.

Mercedes me store, Deutsche Bahn, Roche Diagnostics, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Stadt Mannheim, Goethe Institut Rom, VGH Versicherungen und XING gehören u.a. zu meinen begeisterten Kunden. 


„Glück braucht eine Portion Mut!“ – Gina Schöler, Glücksministerin

Gina Schöler

Vorträge, Workshops, Events und Coaching zu den Themen Glück, Zufriedenheit, Positive Psychologie, seelische Gesundheit und Lebensgestaltung.

  • Glücksministerin und Leiterin der bundesweiten Kampagne „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“
  • Trainerin, Speakerin und Coach im Bereich Glück, Lebensgestaltung, Zufriedenheit und gutes Leben
  • Autorin “Das kleine Glück möchte abgeholt werden”, Campus Verlag
  • Mitwirkende der Regierungsstrategie “Gut leben in Deutschland”
  • Beiratsmitglied im Denkraum für Soziale Marktwirtschaft
  • Vorstand des Designzentrums Rhein-Neckar für den Bereich Social Design
  • Jahrgang 1986

Meine persönlichen Glücksdefinitionen

Glück ist Veränderung.

Alles ist im Wandel, im Fluss. Glück besteht darin, dies anzunehmen und im Positiven für sich zu nutzen. Dies bedeutet auch, Chancen zu erkennen und mutig genug zu sein, sie wahrzunehmen.

Glück ist Verbundenheit.

Mit sich selbst, seinen Mitmenschen und der Umwelt verbunden zu sein bedeutet Selbstfürsorge, Gemeinschaft und Achtsamkeit – wichtige Bausteine für das Glück.

Interessante Interviews mit vielen persönlichen Einblicken in das Leben der Glücksministerin:

Interview als Podcast von Tobias März

Themen und Inhalte

  • Welche 3 Dinge mir als Glücksministerin geholfen haben, das Ministerium für Glück und Wohlbefinden aufzubauen und auch davon zu Leben
  • Wie man eine Selbständigkeit nebenberuflich aufbauen kann
  • Wie man ein Expertennetzwerk aufbaut und Kräfte bündelt
  • Warum Zweifeln immer dazu gehört
  • Was meine Highlights in meinem bisherigen Glücksministerinnenleben waren
  • Welchen Einfluss Kindheit und Jugend auf das spätere Leben haben können
  • Was mein persönliches Glücksrezept ist?
  • Warum die Fähigkeit, mit Veränderungen zurechtzukommen, elementar für das Glück ist
  • Warum Fokussieren, Netzwerken und „Trial & Error“ hilfreich sind für den Aufbau einer Selbständigkeit

Gina im Interview bei Julia von „Happy Visions – Selbstbestimmt leben & arbeiten“

Themen und Inhalte:

  • Wie man sich seinen Job erfindet
  • Wie sich dieses Ministerium finanziert
  • Was man als Glücksministerin so erlebt und wie der Arbeitsalltag aussieht
  • Wie steht es um die ministeriale Work-Life-Balance steht

Die Geschichte des MFG

Entstanden ist die Idee 2012 an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung, Masterstudiengang Kommunikationsdesign im Fach „Transmediale, integrierte Kommunikation“ bei Prof. Axel Kolaschnik. Als Semesteraufgabe galt es, eine Kampagne zu skizzieren, die in unserer Gesellschaft einen Wertewandel initiiert, gestaltet und begleitet: Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft? Aus ökologischer und sozialer Sicht kann es so wie es läuft, nicht nachhaltig weitergehen. Die Unzufriedenheit wächst, soziale Ungerechtigkeit macht sich breit und die Ressourcen werden knapper, wenn unser Motto weiterhin heißt: „Höher, schneller, weiter“

Wir müssen uns also wieder auf das Wesentliche besinnen. Anhand der kreativen und kommunikativen Fähigkeiten sollte auf breiter medialer Ebene die Frage nach dem guten Leben gestellt und die entstehende Diskussion moderiert werden. Diese Kampagne bildet eine Art Plattform, die den Menschen die Möglichkeit zur offenen Kommunikation bietet, um Ideen und Konzepte zu entwickeln und Wünsche zu äußern. Wie wollen wir leben und was zählt wirklich? Bei der gemeinsamen Ideenfindung kamen wir auf das Land Bhutan, welches mit der Erhebung des Bruttonationalglücks eine große Inspiration war. Es ist eines von wenigen Ländern, die ein nicht wachstumorientiertes Wirtschaftsmodell haben, sondern die Zufriedenheit der Bevölkerung als Maß politischen Handelns sieht.

Wieso gibt es das hier noch nicht? Warum zählen hier ganz andere Dinge wie Leistung, Erfolg, materieller Wohlstand und Wachstum? Sind nicht eigentlich ganz andere Dinge wichtig? Warum wird „Wohlstand“ nicht am Wohlbefinden der Bevölkerung gemessen? Und wer ist für unser Wohlbefinden verantwortlich? So entstand die provokative Metapher des „Ministeriums“, anhand der die Frage nach dem Glück und dem guten Leben gestellt und zu einem zivilgesellschaftlichen Diskurs angeregt wird.

Schnell war klar: Wir brauchen ein Ministerium für Glück und Wohlbefinden, um eine neue Bewegung und ein neues Bewusstsein ins Leben zu rufen und anhand dieses Sinnbildes die wichtigen Fragen zu kommunizieren: Was ist gutes Leben und wie können wir es selbst in die Hand nehmen? Das Semester war schnell vorbei, aber das Thema hatte mich gepackt und sehr fasziniert, ich sah nicht nur unfassbar viele Möglichkeiten, sondern vor allem auch tiefen Sinn darin. Also entschloss ich mich, gemeinsam mit meinem Kommilitonen Daniel Clarens das Projekt als Masterthesis weiter auszuarbeiten: Eine Dokumentation der transmedialen Kommunikationskampagne „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“, welche im Oktober 2013 sehr erfolgreich abgeschlossen wurde.

Nach wie vor war ich damals voller Tatendrang, hatte noch unglaublich viele Ideen und Visionen. Ich wollte das Ministerium für Glück und Wohlbefinden weiterführen, diese Initiative wachsen lassen und mit Leben füllen. Also erfand ich 2013 meinen eigenen Beruf als „Glücksministerin“ und bin seitdem in glücklicher Mission unterwegs.

Reaktionen

Es gibt seit Beginn des Projektes ein enormes Interesse und Feedback seitens der Bevölkerung und der Medien. Begeisterte E-Mails und Kommentare, Einladungen, Nachfragen, Hilfsangebote – all dies beweist, dass Bedarf besteht und das Ministerium für Glück und Wohlbefinden auf dem richtigen Weg ist, einen gesellschaftlichen Wertewandel zu gestalten und zu begleiten. Es ist wichtiger denn je, den Blick auf das Positive zu lenken und das zu bestärken, was gut ist und uns eine nachhaltige und glückliche Zukunft ermöglicht. Die wichtigen Fragen und Themen des (Zusammen)Lebens müssen weiter in den Vordergrund gerückt und auf die öffentliche Agenda gesetzt werden. Nur so kann nachhaltig etwas verändert werden, gemeinsam eine gute und lebenswerte Zukunft und Gesellschaft gestaltet und das Glück weiter etabliert werden.

„Das Kunstprojekt ermutigt, innezuhalten und darüber nachzudenken, was im Leben wirklich wichtig ist und glücklich macht.

– Heiko Maas, Bundesjustizminister

„Im Rahmen des Workshops gab es viele Anregungen, Vorschläge und Ideen und ich habe gelernt, dass man zu diesem Thema wirklich viel machen kann. Motiviert und voller Lust starte ich nun in kommende Glücks-Projekte!“

– Gabriele Kreuter-Lenz, Institutsleiterin Goethe-Institut Rom und Länderdirektorin Italien

„Dieser Workshop ist voller wunderbare Fröhlichkeit, Lebendigkeit und toller Anregungen. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen das wunderbare Glück begreifen.“

– Elke Altwein, Leiterin des Sozialpsychiatrischen Vereins Darmstadt

„Das MfG inspiriert mich, offener durch die Welt zu gehen und so anderen und auch mir selbst Freude zu bereiten.“

 – Simone

„Einfach mal einen Gang zurück zu schalten und den Moment genießen… Dank dem MfG mach ich das immer öfter.“

 – Ann-Christin

„Wunderbar, wie du ein so großes Publikum, das sich oft mit ernsten Themen befasst, scheinbar mit einem Fingerschnipp zum Lachen bringen konntest. Danke dir dafür, das war eine sehr schöne Erfahrung!“

– Janine Landtwing, Projektleiterin Psychiatrie, Gesundheitsdirektion Zürich

„Ihr helft dabei, die Sicht auf die Welt, den Alltag und das Leben positiv zu verändern! Und das ist großartig!“

– Jana

„Mich animiert das MfG dazu, meine Absicht zur Verbreitung von Lebensfreude immer weiter zu festigen, noch mehr Menschen zu erreichen und für eine bessere, glücklichere Welt einzutreten! Dankeschön!“

– Michael

„The idea behind your project is powerful and one which time has come. I think it is a wonderful initiative for many reasons but mainly because it brings the focus on what people really and ultimately want from their lives.“

– Karma Tshiteem, Staatssekretär Happiness Commission Bhutan 2013