Ich stehe an einer Ampel und warte. In meinem Kopf rattere ich meine To-do-Liste durch. Business, Care-Arbeit, Beziehungsthemen – an diesem Tag ist mir irgendwie alles zu viel und ich habe keinen (wie sonst so) offenen Blick für die Welt um mich herum.
Und mitten in meinem Gedankenwirrwarr spricht mich eine Frau von der Seite an. Ich habe sie zuerst gar nicht verstanden, weil ich so vertieft war in meine Innenwelt. Sie bemerkt das und wiederholt liebevoll mit einem Lächeln: “Ich habe Ihnen einfach ein Kompliment für Ihr Outfit gemacht. Die knalligen Farben stehen Ihnen wirklich sehr gut.”.
Auf einmal sind alle grübelnden Gedanken weg. Ich bin komplett im Moment und gerührt von den warmen Worten dieser fremden Frau. Meine Gesichtszüge werden weich, ich lächle zurück und bedanke mich ganz herzlich für das Kompliment – und indirekt dafür, was für einen unmittelbaren Stimmungswechsel sie damit bewirkte. .
Irgendwie ist mir danach alles leichter gefallen an dem Tag. Die kurzen, ehrlich gemeinten Worte waren ein echter Game Changer für mich. Kein Wunder also, dass auf TikTok und Instagram aktuell so viele Videos viral gehen, in denen Menschen fremden Personen Komplimente machen. Mein Team und ich haben für euch recherchiert, warum uns lobende Worte eigentlich so gut tun – aus neurobiologischer und emotionaler Sicht. Zudem teilen wir mit euch Ideen, wie wir lernen, diese Art der Anerkennung zu verteilen und vor allem auch selbst anzunehmen.
Komplimentieren geht über Studieren
Der Duden definiert Komplimente als lobende, schmeichelnde Äußerungen, die Personen an andere richten, um etwas Erfreuliches, Angenehmes zu äußern; und in der Wissenschaftsliteratur werden Komplimente als “gängige Höflichkeitsstrategie” bezeichnet. Unterm Strich bleibt: Komplimente sind etwas Positives (und sogar eines der fünf Sprachen der Liebe).
Meistens bezieht sich diese Art der Wertschätzung entweder auf Äußerlichkeiten oder auf eine Leistung. Bei ersterem komplimentieren wir beispielsweise die Frisur, den Modegeschmack oder das Lächeln einer Person. Letzteres bezieht sich eher auf erzielte Resultate. Zum Beispiel wenn jemand eine Aufgabe im Job oder in der Schule sehr gut abgeschlossen oder eine großartige sportliche oder künstlerische Leistung erbracht hat. Daneben sprechen wir lobende Worte auch für Persönlichkeitsmerkmale aus: “Ich finde dich sehr hilfsbereit, warmherzig, intelligent…”.
Egal, welche Art von Komplimenten: Sie sind alle subjektiv, also so, wie es die Person, die lobende Worte verteilt, empfindet. Und sie sind nicht an äußere Faktoren gekoppelt, wie zum Beispiel der Gewinn einer Medaille. Wir können eine Person auch dafür loben, dass sie an einem Halbmarathon teilgenommen hat, für ihren Mut, ihre Disziplin, ihr Durchhaltevermögen – auch wenn sie Letzte geworden ist.
Komplimente sind wie…
Ob es ein liebevoller Kommentar zum Outfit ist, wie in dem Beispiel von oben, ein positives Feedback zu einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt oder auch ein dankendes “Ich fühle mich bei dir wohl. Du kannst so gut zuhören.”: Komplimente sind ein wichtiger Bestandteil für soziale Interaktionen und tun einfach gut.
Sie entspannen uns, geben ein wohliges Gefühl im Bauch, lassen unser Herz höher schlagen und zaubern uns ein Lächeln auf die Lippen (außer, wir wissen nicht richtig, wie wir sie annehmen können – dazu weiter unten mehr). Warum ist das so?
Forschende des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim und des Instituts für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg haben folgendes herausgefunden: Wenn wir ein Lob erhalten, wird in unserem Gehirn das Empathie- und das Belohnungssystem aktiviert, welche die Glückshormone Oxytocin und Dopamin ausschütten – und zwar auf beiden Seiten: Sowohl bei denen, die Anerkennung erhalten, als auch die, die es aussprechen1. Ein echtes Win-Win also.
Außerdem legen Forschungen nahe, dass positive Rückmeldungen unser Gefühl von Zugehörigkeit stärken.2. Und wertschätzende Worte können sogar Stress reduzieren. In einer Studie sank das Stresslevel von Menschen messbar, nachdem sie liebevolle Nachrichten geschrieben hatten.3 Gleichzeitig wurde auch herausgefunden: Wenn Kinder zu wenig positive Rückmeldung bekommen (oder wenn Lob unpassend oder übertrieben ist), kann das emotionalen Stress auslösen.4
Wir fühlen uns also gut durch Komplimente, weil sie unter anderem Glückshormone ausschütten, uns zugehörig fühlen lassen und unseren Stress reduzieren. Was diese Studien belegen, versuchen wir nun noch in Alltagssprache umzumodeln: Komplimente sind für uns wie…
- …Balsam für die Seele
- …eine Kraftquelle im Alltag
- …Sonnenstrahlen für unser Innenleben
- …eine Umarmung in Worten
- …eine Streicheleinheit für unser Herz
Eine meiner liebsten Freundinnen aus Frankreich, die ich auf einer Reise damals in Studizeiten kennenlernte und die mittlerweile über 70 Jahre jung ist, hat mir einmal gesagt: „Spending time with you is like yoga for my soul.“. Dieser Satz ging runter wie Öl und ist seitdem fest bei mir abgespeichert.
Welche Umschreibungen für die positive Wirkung von Komplimenten fallen euch noch so ein? Und was war das schönste Kompliment, das ihr je bekommen habt? Schreibt sie uns gerne auf Instagram oder Facebook.
Anerkennung aufrichtig annehmen
Obwohl uns positive Rückmeldungen so gut tun, fällt es vielen von uns erstaunlich schwer, sie wirklich anzunehmen. Warum eigentlich? Wir sind es leider gewohnt, eher mit Kritik als mit Lob zu rechnen. Deshalb reagieren wir dann mit Sätzen wie: „Ach, das war doch nichts…“, „Das kann doch jede:r.“, „Du übertreibst.“ Oder wir relativieren zum Beispiel mit “Das gab´s im Sommerschlussverkauf.” anstatt einfach dankend anzunehmen, dass wir in diesem Kleid fantastisch aussehen – als ob der Preis damit etwas zu tun hat.
Psycholog:innen erklären dieses Phänomen so: Wir glauben lieber Dinge über uns, die zu unserem Selbstbild passen. Wenn wir uns selbst eher kritisch sehen, fühlt sich ein Kompliment manchmal einfach falsch an. Studien zeigen sogar: Menschen mit geringem Selbstwert tun sich besonders schwer damit, Lob wirklich an sich ranzulassen, weil es nicht zu dem Bild passt, das sie von sich haben. Manchmal steckt auch der Wunsch dahinter, bescheiden zu wirken und nicht angeben zu wollen. Also spielen wir das Kompliment lieber runter.
Setzt euch daher bewusst diese kleine Challenge: Wenn euch das nächste Mal jemand lobt, relativiert es nicht, sondern sagt stattdessen einfach: „Danke, das freut mich.“ Oder wenn ihr den Impuls spürt, es abzuwehren, kleinzureden oder zu relativieren, dürft ihr euch auch selbst laut und freundlich daran erinnern: “Annehmen lernen…!” Dann spürt kurz nach: Was passiert in eurem Körper? In euren Gedanken? Fühlt es sich ungewohnt an? Vielleicht sogar ein bisschen peinlich? Das ist völlig normal und wird mit der Zeit besser. Ihr werdet merken, wie euch jede Annahme eines Kompliments leichter fällt. Und noch ein persönlicher Tipp: Schreibt diese Komplimente auf und hängt sie am besten noch gut sichtbar zu Hause auf.
Vielleicht hilft euch dabei auch folgendes Bild: Komplimente sind kleine Geschenke. Und Geschenke dürfen wir annehmen, auspacken und uns daran freuen.
„Ich wollt‘ dir eben nur mal sagen…“
Entgegen dem deutschen Sprichwort “Nicht geschimpft ist gelobt genug.” sind wir dafür, mit Komplimenten so verschwenderisch wie nur möglich umzugehen – solange sie authentisch aus vollem Herzen kommen und nicht wie Floskeln verwendet werden oder an eine bestimmte Absicht gebunden sind.
Denn manchmal braucht es gar keinen großen Anlass. Ein simples „Ich wollt dir eben nur mal sagen…“ kann schon reichen, um einem Menschen den Tag zu versüßen.
Zum Beispiel:
- „Ich wollt dir eben nur mal sagen, dass ich deine ruhige Art total schätze.“
- „Ich wollt dir eben nur mal sagen, dass du mir heute echt den Tag gerettet hast.“
- „Ich wollt dir eben nur mal sagen, wie inspirierend ich deine Gedanken finde.
Ideen, wie ihr Komplimente verteilen könnt:
Sprecht eure wertschätzenden Worte so konkret wie möglich aus und versucht, Floskeln zu vermeiden: Ein “Mir hat bei deinem geschriebenen Artikel besonders gut gefallen, dass du verschiedene Perspektiven beleuchtet hast.” wirkt nochmal tiefer als ein “Gute Arbeit!” oder “Super Artikel!”. Schmückt eure Aussage aus, teilt eure Gefühle mit und unterstreicht es am besten mit einem Lächeln – so kommt es beim Gegenüber garantiert an.
Knüpft Komplimente auch an Prozesse, nicht nur an Ergebnisse. Ein kleines Beispiel aus meinem Mama-Alltag: Natürlich finde ich meine Kinder grandios, sie sind die besten Minimenschen auf dieser Welt. Daher könnte ich sie den lieben, langen Tag loben. Ich habe aber gelernt, dass es hier in der Umsetzung große Unterschiede gibt und dass es wichtig ist, nicht einfach nur zu sagen “Das hast du toll gemacht!” oder “Schönes Bild hast du gemalt!”, sondern den Prozess hervorzuheben oder individuelle Stärken herauszulesen, vielleicht sogar Komplimente mit echtem Interesse und konkreten Gegenfragen zu übermitteln. So könnte man zum Beispiel sagen: “Ich sehe ein Bild, auf dem ganz viel Blau verwendet wurde. Hast du Spaß gehabt bei der Farbauswahl?” oder “Ich mag, wie du die Zeit vergisst, wenn du malst.” Das zeigt dem Gegenüber, dass es gesehen wird und dass man die individuelle Art wertschätzt.
Wann immer es euch möglich ist, sprecht Lob am besten persönlich aus. Ja, wir sind heute digital vernetzt und überall zu erreichen – und Anerkennung über Telefon, WhatsApp, Slack oder welche Dienste ihr sonst nutzt ist auch wunderbar – aber ein direkt ausgesprochenes Kompliment, mit Blickkontakt und echter Präsenz, wirkt oft nochmal intensiver. Oder habt ihr es schon mal mit einer Sprachnachricht versucht? Noch heute habe ich eine Nachricht meiner mittlerweile verstorbenen Oma auf meinem Anrufbeantworter, in der sie mir ins Ohr flötet, dass mich diese eine Jacke “so gut gekleidet” hat. Diese habe ich bis heute im Schrank und denke jedes Mal an sie.
Wahrscheinlich oder hoffentlich selbstverständlich, aber wir möchten ihn hier dennoch auflisten: Die besten Komplimente sind die, die wirklich von Herzen kommen. Nur weil wir “verschwenderisch” mit Wertschätzung umgehen dürfen, heißt das noch lange nicht, dass wir das, dass wir wahllos irgendetwas sagen sollten. Echtheit schlägt Quantität natürlich immer.

Und wenn ihr noch mehr Inspiration braucht, macht einen Sprung zurück in den Anfang der 2000er und hört euch das Lied “Kompliment” von den Sportfreunden Stiller nochmal an. Wer möchte nicht gerne hören: “Ich wollte dir eben nur mal sagen, dass du das Größte für mich bist”
Über Mut, Dominoeffekt und Eigenlob
Vielleicht braucht es manchmal etwas Mut, andere zu loben – die fremde Frau hat sich sicherlich auch dazu überwunden. Aber schaut, welchen positiven Dominoeffekt das auslösen kann. Also traut euch und verteilt so viele Komplimente, wie ihr könnt. Denn hier gilt: Übung macht den und die Meister:in.
Ich kann euch verraten: Bei mir hat es doppelt gewirkt. Zum einen war meine Laune danach viel besser, zum anderen hatte ich große Lust darauf, dieses fantastische Gefühl auch jemandem zu schenken. Einige Tage später sah ich eine ältere Dame mit einem unglaublich schönen Kleid. Ich denke gerade darüber nach, wie gut ihr das steht und dass ich später auch mal so flott aussehen möchte, da war sie bereits an mir vorbeigegangen. Shit – Chance verpasst. Das hat mich so gefuchst, dass ich noch eine Runde um den Block gelaufen bin, in der Hoffnung, ihr nochmal zu begegnen. Und tatsächlich: Da war sie. Jetzt oder nie! Und ich flötete ihr mit guter Laune mein Kompliment entgegen. Sie strahlte übers ganze Gesicht und schwebte davon. Auf dass sie es weiterträgt – nicht nur ihr tolles Kleid, sondern auch den Willen, anderen warme Worte zu schenken.
Und wenn Komplimente im Außen mal rar werden: Schenkt sie euch selbst, denn:
Eigenlob stimmt!
Als kleinen Reminder für den Alltag gibt es unser ministeriale Aufkleber-Set. In diesem sind fünf Aufkleber in verschiedenen Größen enthalten – für den Spiegel, den Tageskalender, die Handyhülle, die Haustür: Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie ihr euch selbst loben könnt.

Kudos-Kultur im Berufsalltag
Wer denkt, solche „soften“ Formen der Kommunikation hätten in der harten Arbeitswelt nichts verloren, verkennt nicht nur unsere Werte beim Ministerium für Glück und Wohlbefinden, sondern unterschätzt auch massiv, wie kraftvoll Lob im Job sein kann.
Im Arbeitskontext sprechen wir meist lieber von Feedback als von Lob. Klingt professioneller, oder? Aber egal, wie wir es nennen: Fakt ist, dass wertschätzende Rückmeldungen einen riesigen Unterschied machen. Studien zeigen, dass Mitarbeitende motivierter, engagierter und zufriedener sind, wenn sie Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.
Und dann wären da noch die Gallup-Studien, die seit Jahren ein klares Bild zeichnen:
Fehlende Wertschätzung gehört zu den häufigsten Kündigungsgründen. Wenn das allein kein (auch wirtschaftlicher) Grund ist, um fleißig Lobduschen zu verteilen, was dann?!. Was Duschen damit zu tun hat? Ganz einfach: Weil Anerkennung genauso oft praktiziert werden sollte wie die eigene Körperhygiene (Seelenhygiene sozusagen) und nicht nur als einmaliger Überraschungsguss zum Jahresgespräch.
Auch in einem vollen Arbeitsalltag können wir uns zwei Minuten Zeit (oder 15 Sekunden ;)) nehmen für wertschätzende Worte. Es muss nicht immer nur ein großes abgeschlossenes Projekt wie ein Launch, ein Event oder eine Kampagne sein. Auch Zwischenstände und Fortschritte dürfen gewürdigt werden.
Was ihr ohne großen Aufwand in euren Arbeitsalltag einbauen könnt:
- Kurze Check-ins am Anfang von Meetings
- Eine feste „Kudos-Runde“ am Ende der Woche
- Ein Feedback-Ritual im Team
- Einen Slack-Channel nur für positives Feedback und Feiern von Erfolgen
Was im Berufsleben anders läuft als im Privatleben: Hier am besten keine Äußerlichkeiten loben. Klar: Eurem besten Work-Buddy könnt ihr sagen, wie toll das neue Outfit ist. Aber wenn die Chefin dem Praktikanten für seine „fesche Hose“ ein Kompliment macht … naja, ihr wisst schon.
Kraftvolle Wirkung von Komplimenten
Wir sind evolutionsbedingt darauf ausgelegt, negativen Informationen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als positiven. Heutzutage müssen wir zum Glück nicht mehr für lauernde Gefahren bereit sein. Dennoch nehmen wir uns negatives Feedback unmittelbar zu Herzen, während positive Bemerkungen oft als nicht so gewichtig angesehen werden.
Um eine wertschätzende Kommunikation zu gestalten und ein glückliches Miteinander im Alltag zu etablieren, braucht es mehr positive und bestärkende Worte. Für jede Kritik braucht es also ein wirklich gutes Gegengewicht.
Da uns diese Balance im Alltag nicht immer gelingt, hilft es uns, uns öfters gegenseitig ganz bewusst ein paar nette Worte zu schenken. Optimal ist dies als Einstieg in ein Meeting, am Abendbrottisch oder an der Supermarktkasse. Wir dürfen mit Komplimenten wirklich verschwenderisch umgehen, denn von positiven Rückmeldungen bekommen wir nie genug!
Und weil Komplimente so eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden haben, wird unser diesjähriges Motto zum Weltglückstag am 20. März damit zu tun haben: Wir machen euch zu Komplimente-Kurieren und -Kurierriennen. Dafür haben wir euch etwas vorbereitet:

Diese Komplimentekarten sind dafür gemacht, uns und andere zum Strahlen zu bringen, positive Gedanken zu teilen, Mut zu schenken und den Tag ein kleines bisschen heller zu machen.
So könnt ihr bei der Weltglückstags-Aktion teilnehmen:
- Bestellt euch vorab die Komplimentekarten auf unserer Webseite
- Schreibt persönliche, warme Worte darauf.
- Verteilt sie am 20. März an Menschen in eurem Umfeld.
- Schreibt uns nach der Aktion, wie es für euch und die Personen war, an die ihr Komplimente verteilt habt.
Ob als liebevolle Postkarte im Briefkasten oder als kleine Visitenkarte zum Weitergeben – jede Karte ist eine Einladung, Freude zu verschenken und Verbundenheit zu spüren. Perfekt für die beste Freundin, den Lieblingskollegen oder einfach für euch selbst. Bestellt euch eure Komplimentekarten noch heute, gestaltet persönliche Worte darauf und verteilt sie am 20. März an Menschen in eurem Umfeld: https://ministeriumfuerglueck.de/shop/komplimentekarten/
Wir freuen uns schon darauf, mit euch gemeinsam Wohlwollen zu verteilen. Wenn ihr Fragen zur Aktion habt, meldet euch gerne bei uns. Und ich? Ich gönne mir nun zum nahenden Frühling erstmal ein knalliges Oberteil – habe gehört, das steht mir gut. 😌
Quellen
- Eckstein, M., Stoessel, G., Gerchen, M. F., Bilek, E., Kirsch, P., & Ditzen, B. (2023). Neural responses to instructed positive couple interaction: An fMRI study on compliment sharing. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 18(1), nsad005. https://doi.org/10.1093/scan/nsad005
- Brudner, E. G., et al. (2022). Social feedback promotes trust and social bonds. Frontiers in Psychology, 13, 882451. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2022.882451
- Floyd, K., et al. (2007). Affectionate communication accelerates stress recovery. Health Communication, 22(2), 123–132.https://doi.org/10.1080/10410230701454015
- Henderlong, J., & Lepper, M. R. (2002). Effects of praise on children’s intrinsic motivation. Psychological Bulletin, 128(5), 774–795. https://doi.org/10.1037/0033-2909.128.5.774