Das kleine Glück: Der Podcast für positive Ideen, Impulse und Inspirationen.

Echt, authentisch und mitten aus dem Leben berichtet Glücksministerin Gina über Geschichten und Gedanken rund um die Themen Glück, Zufriedenheit und Lebensgestaltung.

Langsam-bis-gar-nichts-Stimmung: Für mehr bewusstes Nichtstun

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Wer kennt es nicht? Manchmal hat man so eine richtige „Langsam bis gar nichts“-Stimmung. Was dassein soll? Das erfahrt ihr in der neuesten Podcastfolge. Da dieses Befinden aber mit dem weitverbreiteten Glaubenssatz „Ich leiste, als bin ich“ nicht kompatibel ist, gestehen wiruns das meist jedoch nicht zu, sondern stürzen uns in anstehendenAufgaben.

In Italien gibt es ein Sprichwort: „Dolce far Niente”, was soviel bedeutet wie „Die Süße des Nichtstuns”. Und das meint in keinem Falle Faulheit und einschlechtes Gewissen in Anbetracht der wartenden To do‘s, sondern die Freude, die man empfindet,wenn man einfach mal die Seele baumeln lässt und eben: nichts tut. Das ist leichter gesagt alsgetan. Aber auch das bewusste Nichtstun kann man trainieren. Im Schaukelstuhl sitzen undtagträumen, spazierend die Natur beobachten, beim Meditieren die Gedanken zur Ruhe kommen lassenoder doch einfach mal die klassische Couch-Potatoe sein. Sich bewusst zurücknehmen und langsamleben – ein so essenzieller Schritt zurück, um dann wieder mit Anlauf durchstarten zu können.

Warum sich für mich ein Mammutbaum als geduldiger Lehrer erwiesen hat, ihr wissen wollt, welcheverschiedenen Gewohnheiten Lerchen und Eulen haben, was wir von der Langeweile der Kinder lernenkönnen, welche Tipps und Tricks beim bewussten Nichtstun helfen und wer eigentlich ALI ist, alldas hört ihr in der aktuellen Podcastfolge – viel Spaß!

Gemeinsam gegen Einsamkeit: Vom Glück sozialer Verbundenheit

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Dass Einsamkeit ein echtes Problem unserer heutigen Gesellschaft ist und sogar krankmachen kann, zeigen aktuelle Diskussionen und Studien zum Thema. Einsamkeit ist in aller Munde,da stellt sich bei mir als Glücksministerin direkt der Lösungsmodus ein und dasGedankenkarussell an Fragen beginnt: Was  können wir aktiv gegen Einsamkeit tun? Wie findenwir wieder zueinander und bilden Gemeinschaft? Und wie können wir soziale Kontakte undVerbundenheit fördern auch in diesen besonderen Zeiten?

Meine Gedanken zu diesem superwichtigen Thema sowie ein paar Tipps und Alltagshacks gegen akute Einsamkeit möchte ich mit euchin dieser Podcastfolge teilen. Ich bin der festen Überzeugung, wir müssen das gemeinsamangehen, um der Einsamkeit keinen Raum mehr zu geben – damit sich keiner mehr chronisch alleingelassen oder ausgeschlossen fühlt! Zum Glück ist daher nicht nur das Gefühl der Einsamkeit,sondern vor allem auch das Miteinander, Liebe und auch Lachen ansteckend. Lasst uns also denSinn für Gemeinschaft stärken, freundlich und empathisch zueinander sein, miteinander sprechen,einander helfen und in Verbindung treten. Damit können wir für viele die Welt in Ordnung haltenund emotionale Sicherheit geben – das hat nicht nur positive Nebenwirkungen für andere, sondernauch für uns selbst!

First Aid Kit für die Feiertage: Wie wir gut mit uns und anderen umgehen

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Wenn wir vorweihnachtliche Filme anschauen und sich wildfremde Menschen in den Armenliegen, auf Weihnachtsmärkten drängeln und in überfüllten Shoppingcentern umherspringen, zuckenwir regelmäßig zusammen und denken „A-a-a-aber das darf man doch nicht!“ Eine andere Welt… Eshat sich so viel verändert, nicht nur im Außen, auch in uns selbst.

So viel Unerwartetes und Neues, Unsicherheiten und auch Ängste das Jahr 2020 mit sichgebracht hat, so schnell ist es dann, wie ich finde, rückblickend auch wieder vergangen. Dennochsollten wir auch für die diesjährigen Feiertage und den Jahreswechsel darauf eingestellt sein,dass auch hier das Motto gilt: Immer wieder anders – und das muss nicht schlechter bedeuten,sondern nur anders. Ich zeige euch in dieser Podcastfolge, wie wir dieses “andere Weihnachten”bewusst und aktiv gestalten können und glücklich durch den Weihnachtslockdown kommen.

Ich blicke auch zurück, reflektiere das Jahr, lass es los und zeige euch, wie ihr daskleine Glück zwischen den Jahren findet, eure Stimmung im Handumdrehen aufhellt und das Besteaus der gesamten Situation macht – egal ob alleine, mit Freunden oder mit der Familie, on- oderoffline. Findet Impulse für neue Traditionen und nehmt das kreative Gestalten mit ins neue Jahr! Ich wünsche ich euch und euren Familien eine ganz individuelle und schöneFeiertagszeit. Bleibt gesund und glücklich!

Erste Hilfe bei der zweiten Welle: Wie wir locker durch den Lockdown kommen

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“Lass dich nicht stressen.” oder „Mach dir nicht so einen Kopf.“ sind sicher nett gemeinteRatschläge – ist aber in der aktuellen Zeit auch leichter gesagt als getan. Da gibt es geradeso vieles, das unsicher macht, unvorhersehbar ist und negative Stimmungen schürt. Keine Frage,„einfach mal chillen“ ist gerade nicht so leicht – selbst mein unbändiger Optimismus wirdphasenweise echt auf die Probe gestellt. Ich schwanke zwischen Weltrettung und Weltschmerz unddoch wird mir immer wieder klar: Alles wird gut! Und jeder von uns kann etwas dazubeitragen. Es gibt zudem es ein paar Dinge, auf die man explizit achten kann, um gut für sichzu sorgen, damit man sich nicht zu viele Sorgen macht! Daher gibt es für euch eine extraPodcastfolge dazu.

In dieser Folge fasse ich zehn Gedanken zusammen, die dabei helfen können,sich gut um sich und seine Mitmenschen zu kümmern. Solidarität und  ein gestärktesGemeinschaftsgefühl sind ein absolutes Muss, um glücklich durch die dunkle Jahreszeit zu kommen.Genauso wie Akzeptanz, Geduld, Empathie, Selbstfürsorge und Humor. Lasst euch inspirieren undüberraschen und ergänzt die Liste gerne, ich bin gespannt auf eure Gedanken! Bleibtvernünftig, zu Hause und vor allem gesund!

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Mit Reflexion zu mehr Selbsterkenntnis

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Machen, machen, machen und dabei das Sein völlig vergessen. Klingt nach Stress und Towuhabohu?Ist es meistens auch. Vergisst man vor lauter Funktionieren den Freiraum, um Geschehenes,Gefühltes, Gesagtes und Getanes Revue passieren zu lassen, so findet man sich schnell imbekannten Hamsterrad wieder. Auch mir als Glücksministerin geht es so, oft muss ich mich daranerinnern, dass ich ein Human Being bin und kein Human Doing. Aber gerade dann, wenn es drunterund drüber geht und ich merke, dass ich aus dem Tun nicht mehr herauskomme, braucht es Raum fürReflexion. Einen Schritt zurück gehen, um den Überblick zu bewahren und die Perspektive zuwechseln, sich selbst und sein Handeln beobachten, daraus lernen und vor allem mit sich selbstverbunden bleiben, ist essenziell für das seelische Gleichgewicht. Holt euch in der aktuellenPodcastfolge Ideen und Anregungen, wie Reflexion in den (Arbeits-)Alltag zu integrierenist.

Meine persönliche Zauberformel lautet übrigens: Reflexion, Kreation, Aktion! Erfahrt,was dahinter steckt und lasst euch dazu inspirieren euren ganz eigenen Weg hin zu mehr Reflexionzu finden. Probiert es aus und findet zu euch selbst. Viel Spaß beim Innehalten, Sinnierenund Entdecken. Aha-Erlebnisse sind garantiert!

Die Kunst des Pausemachens: Wie wir Mikro-Auszeiten in den Alltag integrieren können

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Ein vollgepackter Turbo-Tag, an dem man mehr vorhat, als man eigentlich schaffen kann. Das kennenwir vermutlich alle. Privat und beruflich gibt es einfach zuviel zu tun! Und worauf verzichtetman oft, damit man doch noch möglichst viel erledigen kann? Richtig. Die Pausen. Doch das kanndoch nicht die Lösung sein, oder? Gesund und glücklich macht es zumindest nicht, das habe ichals Glücksministerin auch gemerkt. Den Pausenknopf regelmäßig zu betätigen ist unheimlichwichtig, wir alle wissen das. Und doch sind die kleinen Auszeiten nicht fest genug in unsereTagesordnung integriert, wir nehmen das Thema nicht ernst genug oder haben Pausen gar einenschlechten Ruf?

Ich greife mir an die eigene Nase und schaue mal genauer hin, denn: Pause machen kann man lernen!Ich habe zumindest gelernt, bewusst große Pausen einzulegen. Ich habe festen Feierabend, nehmemir die Wochenenden frei, im Sommer bin ich für längere Zeit nicht erreichbar. Was mir schwererfällt, sind die Mikropausen, die im Alltag so wichtig sind. Also ging es an die Ideensammlung,wie man denn auch kurzfristig durchatmen und die Batterie aufladen kann. Wie wir es schaffengerade diese kleinen Momente besser wahrzunehmen und diese bewusst zu gestalten, hört ihr indieser Podcastfolge.

Nehmt euch die Zeit, lehnt euch zurück, trinkt eine Tasse Tee, geht spazieren, atmet durch undfindet mit dieser Folge eure persönlichen Lieblingstricks, wie ihr euch aus dem Tohuwabohu öftermal wieder rausziehen könnt. Lasst euch überraschen, wie viel Mehrwert diese kleinen Auszeitenim Alltag bringen können. Und schreibt mal in die Kommentare, welche Methoden euch ganzbesonders gefallen und dabei helfen, runterzukommen und aufzutanken!

 

Von Arschbomben, Ungehorsam und Menschenliebe: Interview mit Maike van den Boom

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Dieses Treffen ist für die beiden Powerfrauen Gina Schöler und Maikevan den Boom ein Heimspiel. Auf der heimischen Couch treffen sich die Glücksexpertinnen wieder,denn die beiden haben sich bereits 2013 kennengelernt. In der Zwischenzeit ist viel passiert.Maike berichtet über ihre Reise in die glücklichsten Länder, was sie erlebt und gelernt hat, wiees überhaupt dazu kam und was daraus entstanden ist. Was skandinavische Mentalität, eine Küchevoller Zettel und deutsche Denkstrukturen damit zu tun haben oder warum Zeit und Energie neuinterpretiert werden sollten, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.

In diesen Krisen-Zeitenentpuppen sich längst vergessene Fragestellungen als brandaktuell und zeigen gleichzeitigfuturistisch und optimistisch neue Wege auf. Eines wird bei dieser Episode wieder ganz deutlich:Stehen bleiben gibt es nicht, wir lernen immer weiter dazu. Synapsen-Party ist angesagt! Alsolos: Mit Neugierde und Tatendrang zum Glück – mit einer Arschbombe rein ins Leben!

Infos rund um Maike findet ihr hier: www.maikevandenboom.de

Einmal aufladen, bitte: Selbstfürsorge ist nicht egoistisch, sondern gesund!

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Es ist ein wunderbares Gefühl, anderen etwas Gutes zu tun. In SachenFürsorge vergessen wir manchmal nur eine wichtige Person: uns selbst. Selbstfürsorge meint gutmich selbst umzugehen und Zeit für sich einzuräumen. Es ist essentiell, dass wir auf unsereeigenen Bedürfnisse achten, um auch für andere da zu sein. Auf die Frage “Henne oder Ei: Mussman selbst glücklich sein, um andere glücklich zu machen?” lebe ich als Glücksministerin dahernach dem Motto “Fill your cup first”.

Diese Podcastfolge soll euch dazu inspirieren, eureBatterien aufzuladen, das Glück ganz oben auf die persönliche Prioritätenliste zu setzen,Chefkoch des eigenen Glücks zu werden und dabei darauf zu achten, dass der Kochtopf nicht leerist, bevor man auch selbst satt ist. Hört rein und staunt, wie bunt und vielfältig dieMöglichkeiten sind, mehr Selbstfürsorge in den Alltag zu integrieren.

Und denkt daran:Indem wir mit kleinen Mitteln Seelenhygiene betreiben, steigern wir unser Wohlbefinden undkönnen uns dann auch um andere kümmern. Selbstfürsorge hat also nichts mit Egoismus zu tun,sondern damit, Energie zu tanken, um mit voller Kraft durchzustarten, um die Welt zu einembesseren Ort zu machen!

Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben: Wie wir uns selbst überraschen.

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Stellt euch mal die Frage: „Was würde ich nie im Leben tun?“ Vielleicht ein knallblaues Kleid anziehen? Vom 10-Meter-Brett springen? Eine Redehalten? Fremde Leute ansprechen? In der Fußgängerzone tanzen? Fallschirmspringen? Nunstellt euch mal vor, ihr macht es einfach – gerade, weil ihr es eigentlich nie tun würdet. Wiewürde sich das anfühlen? Abenteuerlustig, glücklich und stolz? Und wahrscheinlich auchüberrascht von euch selbst!

Es sind diese kleinen Überraschungen, die uns raus aus dem Alltagkatapultieren und für mehr Spannung, Glück und Selbstbewusstsein sorgen. Hört in der aktuellenPodcastfolge, welche Wege sich fernab von der Komfortzone auftun können und lasst euch dazuinspirieren, für euch selbst eure eigenen mutigen „Abenteurer“ zu werden. Für liebe Menschenplant und tüftelt man oft wochenlang an der perfekten Überraschung. Denn: andere zu überraschenmacht glücklich! Wir freuen uns auf die glitzernden Augen, staunende Gesichter und das ein oderandere Tränchen der Rührung, wenn die Überraschung ein voller Erfolg ist. Es ist an der Zeitdiese Überraschungsmomente auch für uns selbst zu kreieren und uns somit selbst zu besonderenGlücksmomenten zu verhelfen. Jeder Moment ist immer ein guter Zeitpunkt, um Neues zuwagen!

Wie das genau geht? In der neuen Podcastfolge teile ich eigene Erfahrungen undSelbstüberrschungsmomente und mache Mut zur Veränderung. Lasst euch überraschen bzw. macht esdoch selbst!

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