Kleine Taten, große Wirkung: Wie wir den Alltag bewusst und achtsam leben

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Achtsamkeit ist mehr als nur ein Modewort. Und man muss auch nicht unbedingt meditieren, um achtsam im Alltag zu sein – wobei Meditation durchaus dabei hilft, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema. Mit Achtsamkeit meine ich ganz allgemein sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, zu beobachten, alle Sinne einzusetzen und Situationen ohne eigene Bewertung anzunehmen. Dadurch senken wir unser Stresslevel, werden uns über unsere Bedürfnisse und unseren aktuellen Gemütszustand bewusst und steigern damit unser Wohlbefinden. Es ist quasi eine besondere Form der Aufmerksamkeit für den Augenblick. Eine Momentaufnahme, ein Innehalten, ein bewusster Zustand für das JETZT.

Gerade auch in der Arbeitswelt, die oft geprägt ist durch Druck und Leistung, können wir achtsames Handeln gut gebrauchen. Aber auch im Alltag ist Achtsamkeit eine absolut sichere Methode zu entschleunigen, die wir viel öfter einsetzen sollten!

Daher möchte ich euch heute mehr darüber berichten, wie ich mit dem Thema Achtsamkeit das erste Mal in Berührung gekommen bin, was es mit Achtsamkeit auf sich hat und wie wir achtsamer – und dadurch glücklicher – durch den (Arbeits)Alltag gehen können. Vom Atmen, im Moment ankommen, bewusst Essen und Bewegen bis hin zum achtsamen Zuhören und Kommunizieren. Viel Spaß beim Zuhören!

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